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Blitzreaktion - Wie Weit Liebe gehen kann

Predigt von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe für junge Erwachsene in Wien.

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Der Dornbusch - vom Gebet zum Zeugnis

Feuer fangen... darum ging es in der Abschlusspredigt der Exerzitien für junge Frauen am 3-3-2013 in Wien.

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Das Vermaechtnis von Benedikt XVI

Morgen ist der letzte Tag des Pontifikates von Papst Benedikt XVI. P. George Elsbett LC erläutert und vertieft 3 Schwerpunkte bzw. Ereignisse des II. Vatikanums, die von Papst Benedikt XVI ein paar Tage nach der Meldung seines Rücktritts, im Rahmen einer Ansprache an den Pfarren und den Klerus der Diözese Rom, hervorgehoben hatte. Die Ansprache wurde vom Papst ohne Unterlagen gehalten und dauerte unerwartet lange. P. George sieht in den Worten des Papstes ein Art geistiges Vermächtnis, eine Vision für die Zukunft, Bereiche, denen die Kirche in den nächsten Jahren ganz besonders gewichten sollte.

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Mit den inneren Augen sehen, was und wie

Die Predigt von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe für junge Erwachsene in Wien, am 23.2.2013 im Zentrum Johannes Paul II.

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Fragebogen - große Wünsche

IDEAL& GROßE WÜNSCHE

1. Habe ich die Wichtigkeit des Ideals in meinem Leben schon verstanden? Betrachte ich daher meine Zeit als verloren, wenn ich in der Mittelmäßigkeit lebe? Stößt mich die Mittelmäßigkeit ab, sei es auf geistlichem, intellektuellem oder menschlichem Gebiet?
2. Charakterisiert mein Leben der Dynamismus desjenigen, der etwas erreichen möchte; gibt es etwas, das es belebt oder wertvoll macht? Oder gewinnt man den Eindruck, eines amorphen, nutzlosen, uninteressierten Vergehen-Lassens?
3. Erfordert mein Ideal von mir täglich mehr Vollkommenheit, mehr Opfer in meinem Leben? Sind diese Anforderungen umfassend: sehr innig, tiefgehend und edel oder nur etwas Unwesentliches, Teilweises oder Momentanes?
4. Habe ich ein Ideal der Formel, der Fassade, und ein anderes, das mich wirklich beeinflusst? Würde ich mich schämen, den wahren Beweggrund meiner Taten offenzulegen?
5. Ist das Ideal, das mein ganzes Leben ausfüllt CHRISTUS? Habe ich ihm bereits alle anderen Ideale untergeordnet?
6. Habe ich verstanden, dass ich ohne eine große Lebendigkeit meines Ideales, nämlich Christus, nicht bei der Errichtung seines Reiches in meinem eigenen Leben, in der Familie, in der Arbeit und in der Welt mitarbeiten kann, dass ich weder die Begeisterung, noch die Liebe, noch die wahre Kenntnis Christi vermitteln werde?
7. Begeistert mich die Größe Christi: erfüllt mich das ,,Sich-Geben-Gottes” mit Leidenschaft? Fühle ich seine gegenwärtige Liebe als eine Kraft über mir? Liebe ich ihn persönlich, als Antwort auf seine Liebe zu mir? (Wer sich in seiner Leidenschaft verliert ist weniger zu bedauern als der, der seine Leidenschaft verliert – Augustinus).
8. Wozu verpflichtet mich die Liebe zu Christus: zur Vermeidung der Sünde, zur freudigen Erfüllung seines Willens, zu dem Wunsch, große Dinge für ihn und sein Reich zu tun?
9. Lebe ich deshalb in einem Umfeld von edler Größe, Hingabe mit einer großen Vision und großzügigen Plänen? Oder lebe ich inmitten von Furcht und Feigheit vor der täglichen Hingabe?
10. Wie kann ich meine Liebe zu Christus beschreiben: tiefgehend, sentimental, intensiv, oberflächlich oder praktisch in ihren Erscheinungsformen? Ist die Pflichterfüllung die häufigste und hauptsächliche Erscheinungsform meiner Begeisterung für Christus? Flüchte ich mich ins Festklammern an Äußeren Gebetsformeln und Gebestübungen oder äußere Bußübungen, statt mich wirklich von innen erneuern zu lassen?
11. Strenge ich mich an, die Motive, die Gründe für die Liebe, die ich ihm schulde, zu vertiefen?
12. Erbitte ich diese Liebe als die erhabenste Gabe, die Gott mir gewähren kann?
13. Interessiert mich das Denken an Christus mehr als jeder andere Gedanke?
14. Kenne ich seine Kriterien? Entsprechen meine Kriterien den seinen? Hilft mir die Betrachtung Christi, die Ereignisse und Personen so wie er zu beurteilen? Glaube ich geben zu können, was man von einem Christen erwartet, obwohl ich andere Kriterien habe, die nicht die Kriterien Christi sind? Sehe ich im Leben immer die Hand des Vaters, die alles zu unserem Wohl lenkt? Habe ich Einstellungen, die mit seiner Einstellung bezüglich der Sünde, der Welt, des Geldes, der Annerkennung oder Ehre unvereinbar sind?
15. Hat das einen Einfluss auf meinen Umgang mit ihm? Spornt es mich an? Beginne ich mein Verhalten auf das seine abzustimmen? Bemühe ich mich darum, ihm ähnlich zu sein? Sehe ich die größtmögliche Erfüllung meines Lebens darin, ihm mich in ihm so weit wie möglich umformen zu lassen?
16. Gibt es in meinem Verhalten etwas, das einen großen Mißklang mit seinem Verhalten erzeugt? Welchen Zug seiner Persönlichkeit muss ich am dringendsten nachahmen: Geduld, Güte, Barmherzigkeit, Selbstverleugnung, Gehorsam, Reinheit des Herzens und der Absicht, Liebe zum Vater oder zu den Mitmenschen?
17. Glaube ich, dass mich die Liebe zu ihm verändern kann?
18. Ist ein Abkühlen der Liebe zu Christus etwa die Grundlage meiner Lauheit und meines Verfalls?
19. Gibt es in meinem Leben Bitterkeit und Unwillen? Ist das nicht so, weil mich die Gebote Gottes ohne seine Liebe ersticken? Oder zeige ich Christus meine Begeisterung durch das engagierte und feinfühlige Leben derselben, den Eingebungen des Hl. Geister gegenübe?
20. Sehe ich deutlich, dass ohne meine Liebe zu Christus in meinem Herzen die gewalttätigsten und gröbsten Leidenschaften regieren werden? Sehe ich, dass die einzige Lösung meiner größten Probleme nicht deren Unterdrückung, sondern die auf ihn ausgerichtete Liebe ist?
21. Werde ich ohne Schwierigkeiten fähig sein, die glühende Liebe Christi weiter zu geben? Muss ich mich sehr anstrengen, um begeistert von ihm zu sprechen? Umgehe ich das Thema einfach?
22. Lebe ich mit der Sehnsucht und dem Ideal, jeden Tag ihm ähnlicher zu werden, ihm nahe zu sein?
23. Verstehe ich, dass all mein Streben befriedigt wird, wenn ich mein Ideal lebe? Brauche ich andere Dinge? Möchte ich nicht einsehen, dass ich mit dieser unentschiedenen Haltung ohne Christus und ohne eigene Befriedigung bleibe?
24. Gießt mir die selige Jungfrau, meine Mutter, Begeisterung ein, erreicht sie für mich die Gnade, ihren göttlichen Sohn besser zu kennen und zu lieben?

PRCAGD